Montag, 14 April 2014

Bau des Kramski

Logistikzemtrums

PLATZ FÜR WACHSTUM

Pforzheim – 14.04.2014. Die größte Investition in der Kramski Firmengeschichte: Mit über 10 Millionen Euro baut die Kramski GmbH, Hersteller innovativer Stanz- und Spritzgießteile, momentan ein neues Logistikzentrum in Pforzheim, Baden-Württemberg. Das neue Gebäude wird in der 2. Jahreshälfte eröffnet.

Bald ist es soweit! Am 12. September diesen Jahres wird das neue Logistikzentrum der Kramski GmbH in Pforzheim, Baden-Württemberg offiziell eröffnet. Seit dem 25. April 2013, an dem der erste, feierliche Spatenstich für das neue Gebäude gesetzt wurde, laufen die Bauarbeiten in vollem Gange. Mit einer Investition von über 10 Millionen Euro stellt die Baumaßnahme ein bedeutender Schritt für das Unternehmen, seine Mitarbeiter sowie für die Stadt Pforzheim als Wirtschaftsstandort dar. Teil des neuen Komplexes werden auch Büros und eine Betriebskantine für bis zu 400 Personen sein; ein neuer Parkplatz mit 158 Stellplätzen und vier Garagen wurde bereits im Jahr 2013 errichtet. „Wir platzen nahezu aus allen Nähten. Durch das stete Wachstum in den letzten vier Jahren, musste der Logistikbereich bereits 2011 nach Karlsruhe ausgegliedert werden, was unweigerlich zu Effizienzverlusten führt“, so Geschäftsführer Wiestaw Kramski. „Mit dem Bau des neuen Logistikzentrums in Pforzheim wirken wir dem entgegen und investieren in die Zukunft unseres Unternehmens und den Standort Pforzheim.“ Das angrenzende Grundstück auf der Wilferdinger Höhe in Pforzheim bietet dabei der Kramski GmbH den optimalen Standort für das neue Zentrum.

Glücksmünze für erfolgreiche Bauarbeiten

„Die Bauarbeiten verlaufen bislang nach Plan. Die Büros sind alle bezogen, die Kantine wurde bereits in Betrieb genommen – und wir blicken bereits heute mit Spannung auf die Inbetriebnahme des vollautomatischen SAP-gesteuerten Hochregallagers und Fördertechnik“, so Kramski. Als Dokumentation für die Nachwelt wurden bei der Errichtung eine Urkunde des Spatenstichs, Firmenprospekte, die Planunterlagen, Geldmünzen, eine Tageszeitung sowie eine Liste der Kramski Stammbelegschaft in Pforzheim in einem Steinzeugrohr hinterlegt. „Dahinter steht der Wunsch, dass dieses Gebäude ohne Schaden erbaut wird und die vorgegebenen Funktionen erfüllt“, so Kramski. Das Unternehmen agiert weltweit von Pforzheim aus und beliefert unter anderem namhafte Global Player wie die Robert Bosch GmbH. Wiestaw Kramski leitet zusammen mit seinem Sohn Andreas und der Gesellschafterin Sabine Torres-Kramski das Unternehmen in Baden-Württemberg. Perfektion und Präzision sowie die erfolgreiche Umsetzung von Ideen an der Machbarkeitsgrenze kennzeichnen das global operierende Unternehmen mit Standorten in Europa, Nordamerika und Asien. Jährlich produziert Kramski im Firmenverbund mehr als 2,5 Milliarden Präzisionsteile und komplexe Baugruppen.

 

Zur Kramski Gruppe

Das inhabergeführte Familienunternehmen beschäftigt rund 650 Mitarbeiter weltweit. Die Kramski-Gruppe hatte 2013 einen Gesamtumsatz von 73 Millionen Euro und beliefert weltweit u.a. Automobilzulieferer wie die Robert Bosch GmbH. An den Produktionsstandorten in Deutschland, Nordamerika, Indien und Sri Lanka werden jährlich mehr als 2,5 Milliarden Präzisionsteile und komplexe Baugruppen (Hybridteile) produziert. Die Familie Kramski hält zu 100 % Anteile an der Kramski Putter GmbH und ist Mehrheitsgesellschafter der Skytron Communications GmbH & Co. KG, dem Technologieführer im Bereich Wireless ISP.

Der erste, feierliche Spatenstich für das neue Gebäude.

Hochregallager Kramski Logistikzentrum

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